Weblinks

Museen

Von der Lochkarte zum modernen Rechenzentrum

Hauptkategorie: Weblinks Kategorie: Museen
Erstellt: Montag, 03. Juni 2013 Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 23. September 2014 Veröffentlicht: Montag, 03. Juni 2013
Geschrieben von JK
***  F Ü H R U N G  ***
Die GWDG verfügt auch über eine kleine Sammlung von Rechenhilfsmitteln,Rechnern und Peripheriegeräten. Der Schwerpunkt liegt auf der Präsentation von Rechnerbaugruppen aus Rechenwerk und Speicher, um über die technologische Entwicklung der Rechnertechnik das Verständnis modernerHochleistungssysteme zu fördern.
 
 
Im Rahmen von  Führungen soll Interessierten ein Einblick in die Arbeitsweise des Rechenzentrums gegeben und das Rechnermuseumpräsentiert werden.
 
Ort: GWDG, Treffpunkt Eingangshalle, Turm 6, UG des Max-Planck-Instituts für Biophysikalische Chemie, Am Faßberg 11, 37077 Göttingen
Termin: gerne auch kurzfristig auf Anmeldung.
ANMELDUNG: bei Dr. Thomas Otto Tel. 0551/201-1828, Fax 0551/201-2150, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 

Deutsche Computermuseen

Hauptkategorie: Weblinks Kategorie: Museen
Erstellt: Dienstag, 05. Januar 2010 Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 18. August 2013 Veröffentlicht: Dienstag, 05. Januar 2010
Geschrieben von Manfred Eyßell

   

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Nixdorf Museumsforum

"Auf 6.000 qm Ausstellungsfläche präsentieren sich 5.000 Jahre Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Informationstechnik von der Entstehung der Zahl und Schrift 3.000 v. Chr. bis in das Computerzeitalter des 21. Jahrhunderts." Paderborn

"Das wichtigste Werkzeug der Informatik ist der Computer. Daneben zeigt die Ausstellung eine große Vielfalt von mathematischen Instrumenten und mechanischen Rechenmaschinen aus der Vorgeschichte der Informatik gezeigt.

Im 3. Obergeschoss werden auf 1400 m2 rund 700 Exponate gezeigt."

München
DTM-Berlin

Aus Anlass seines 100. Geburtstags präsentiert die Abteilung Rechentechnik eine neu konzipierte interaktive Dauerausstellung: Auf rund 300 qm werden in sechs Themeninseln Leben und Werk Konrad Zuses vorgestellt und in die weltweite Technikgeschichte eingeordnet.

1. Die Z1 – der erste Computer der Welt
2. Computerbau im II. Weltkrieg – Zuse und seine Erfindungen 1939 – 1945
3. Die Zuse KG – Eine westdeutsche Unternehmensgeschichte
4. Der Erfinder Konrad Zuse – Vom ersten Schachprogramm bis zum Helixturm
5. Der Künstler Konrad Zuse
6. Meilensteine der Computergeschichte

Berlin

IBM

Haus zur Geschichte der IBM Datenverarbeitung

Das "Haus zur Geschichte der IBM Datenverarbeitung" befindet sich seit 1994 im Gebäude der ehemaligen IBM Lochkartendruckerei in Sindelfingen. Dort ist auf rund 600 Quadratmetern eine große Sammlung bedeutender historischer IBM Produkte aus mehr als 100 Jahren DV-Geschichte zu sehen.

Sindelfingen
arithmeum
  • bizarre Räderwerke des mechanischen Rechnens
  • Faszination moderner höchstintegrierter Logikchips
  • historische Rechenbücher bis zurück zu Gutenbergs Zeit
  • Begegnung von Kunst und Wissenschaft
  • Museumskonzerte
Bonn
"Das Sammelgebiet unseres kleinen Museums umfasst die ganze Palette der Rechentechnik. Im Wesentlichen haben wir Teile aus elektronischen Rechenanlagen gesammelt. Darüber hinaus ist eine Reihe von Rechenhilfsmitteln, Tisch- und Taschenrechnern zu sehen, sowie Rechnerperipherie und Bauelemente."

Die Vitrinen hängen/stehen in einigen Gängen des Rechenzentrums

Göttingen

rrzelogo 

Informatik-Sammlung Erlangen (ISER)

"Die am Institut für Informatik von Herrn Prof. Dr. W. Händler und am Regionalen Rechen-zentrum Erlangen (RRZE) von Herrn Dr. F. Wolf gesammelten Geräte wurden 1997 zur Informatik-Sammlung Erlangen (ISER) zusammengeführt."
nur FÜHRUNGEN

Die ISER-Vitrinen stehen in verschiedenen Gängen des Rechenzentrums und des Wolfgang-Händler-Hochhauses.

Erlangen

museum_huehnfeld "Eine eigene Abteilung beschäftigt sich mit dem Leben und Werk Konrad Zuses, der von 1957 bis zu seinem Tod 1995 in Hünfeld lebte. Der Computer-Erfinder Zuse entwickelte seit 1934 Rechenanlagen und gründete 1949 die Firma Zuse in Neukirchen (Haunetal). In der Ausstellung sind einige der hier gebauten Computer zu besichtigen, unter anderem die Rechenmaschine Z 22 von 1958, die als erste mit Röhren- anstatt Relais-Schaltung arbeitete." Hühnfeld (bei Fulda)

 

FH Kiel logo

Das Museum eröffnete im Hochbunker am 14. Juni 2011 und bietet eine gute Zeitleiste der Rechengeschichte. Schwerpunkt ist eine Zuseanlage, und auch der große Analogrechner beeindrukt. Veranstaltungen und Führungen, reguläre Öffnungzeiten

KIEL

ccmlogo Liebhabermuseum auf der Kulturherberge mit lauffähigen Microcomputer-Arbeitsplätzen für Jugendliche. Schwerpunkt dabei sind Spiele. Das "Museum" ist nur ein Kellerraum, aber die herrliche Umgebung (Landschaft) und die Freizeitatmosphäre hat was. Besuch nur auf Anfrage. Wernershöhe bei Alfeld (Hildesheim)
 OCM Homecomputer der 70er- und 80er-Jahre stehen im
Fokus des 2008 gegründeten Oldenburger Computer-
Museum (OCM). Ein Teil der über 700 Geräte umfassenden Sammlung ist in den Räumen des OCM in der Oldenburger Innenstadt (Neue Straße 2) zu sehen. Eine solche Hands-on-Ausstellung gibt es bundesweit nur hier. 20 der 50 ausgestellten Computer sind immer funktionsbereit; sie können – und sollen! – benutzt und erforscht werden. Führungen sind nach Anfrage jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
 Oldenburg
 KZM-Hoyerswerda  Das Konrad Zuse Computermuseum hat eine überregionale Bedeutung, da der junge Konrad Zuse in Hoyerswerda sein Abitur ablegte und hier sein Interesse für die Technik geweckt wurde, welche seinen weiteren Werdegang bestimmte.

Das Computermuseum versteht sich nicht nur als Museum schlechthin, sondern es stellt auch einen außerschulischen Lernort für Informatik- sowie Mathematikunterricht von Schülern und Studenten dar.
 Hoyerswerda

 BS-LaMu 

 BRUNSVIGA Rechenmaschinen

 http://www.youtube.com/watch?v=iMEBjp8sV7g

 http://vdi-bs.de/print.php?dateID=327

 http://de.wikipedia.org/wiki/Brunsviga

http://www.crisvandevel.de/bvex.htm

 Braunschweig
 izet  
  • Entwicklung der Computerfamilien PDP und VAX der Firma Digital Equipment Corporation (DEC, jetzt Compaq)
  • Rechner am Arbeitsplatz von der Olivetti P101 über den S100-Bus, MAC, Apple2c, CBM3032, XT-Pentium und weiteren Tischrechnern
  • Entwicklung der Massenspeicher vom Trommelspeicher zur heutigen Disk/ Tapes
  • Druckertechniken wie: Nadel-, Tinten-, Hammer-, Helix-, Band-, Trommel- und Kettendrucker
  • Datenerfassungstechniken: Diskette, Tape, Lochstreifen, Lochkarte,
  • Sichtgeräte vom VT05-VT5xx
  • Hochleistungsrechner, entwickelt von Gruner + Jahr für die Bildbearbeitung (Repronik)

 Itzehoe

IZET Innovationszentrum Itzehoe
Fraunhoferstraße 3