Führung durch das Rechnermuseum der GWDG 2018

Hauptkategorie: Für die Öffentlichkeit Kategorie: Ausstellungen Erstellt: Freitag, 28. September 2018 Zuletzt aktualisiert: Samstag, 19. Februar 2022 Veröffentlicht: Freitag, 28. September 2018 Geschrieben von Jens Kirchhoff

+++ 19.02.2022 +++

ACHTUNG: Das Museum ist nicht mehr öffentlich zugänglich, da die Immobilie umgenutzt wird.

 

*** 28.09.2018 ***

Etwas verspätet melden wir den Besuch einer Schulklasse in der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung (GWDG) am 16. Juli 2018 in Göttingen. Das Rechnermuseum der GWDG besteht einerseits aus einer Ausstellung im Foyer und in den Fluren, andereseits aus Vorträgen und Dokumentationen im Netz und in den GWDG-Nachrichten. Mehr ist hier zu erfahren: LINK

 IMG 4732 panorama (Klein)

Photo ©: Jens Kirchhoff / Goettingen-Germany / Computer Cabinett Goettingen e.V. / Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0

Foyer der GWDG.

IMG 4724 panorama 2 (Klein)

Photo ©: Jens Kirchhoff / Goettingen-Germany / Computer Cabinett Goettingen e.V. / Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0

 

IMG 4756 panoramaWBk

Photo ©: Jens Kirchhoff / Goettingen-Germany / Computer Cabinett Goettingen e.V. / Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0

IMG 4724 panorama 3 Klein

Photo ©: Jens Kirchhoff / Goettingen-Germany / Computer Cabinett Goettingen e.V. / Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0

Im Rahmen einer Kooperation mit der GWDG hat das CCG eine Runde durch das Museum vorgenommen und die Entwicklungsgeschichte erklärt. Je nach Alter der Jungs war das mehr oder weniger interessant. Allerdings dauerte es auch sehr lange, und nur die Älteren konnten die Aufmerksamkeit aufbringen. Dafür lernten Sie aber auch interessante Dinge zusätzlich, denn Einiges war ihnen  schon selbst vorher bekannt.

 01 Klein 02 Klein

Photo ©: Jens Kirchhoff / Goettingen-Germany / Computer Cabinett Goettingen e.V. / Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0

 

Überraschend war allerdings die Neugier und Begeisterung für unseren Spieltisch, an dem Aufgaben mit Rechenschieber, Kurbelrechenmaschine, Abakus etc. zu lösen waren. Die Schüler waren richtig gefesselt, weil die Rechenapparate tatsächlich funktionierten und so einfach zu bedienen und zu durchschauen waren. Dies ist nicht nur extrem befriedigend für uns, weil wir wohl Einiges richtig gemacht haben, sondern auch für die Museums-Skeptiker, die von dem "alten Krempel" nichts mehr wissen wollen. (.... obwohl in 50 Jahren sich auch niemand mehr an das erinnern können wird, wofür sie jetzt gerade an "Modernem" arbeiten. Und dann wird niemand mehr einen Raum zur verfügung stellen, um deren Errungenschaften zu bewahren. Dann schließt sich wieder der Kreis der Ignoranz ...)

Zugriffe: 5206