Horst Herold, EDV und Rasterfahndung / RAF

Hauptkategorie: Für die Öffentlichkeit Kategorie: Fachartikel Erstellt: Freitag, 23. August 2019 Zuletzt aktualisiert: Freitag, 23. August 2019 Veröffentlicht: Freitag, 23. August 2019 Geschrieben von Jens Kirchhoff

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+++ 23.08.2019 +++

Der kürzlich verstorbene ehemalige Chef des Bundeskriminalamtes hat zur Fahndung der RAF-Terroristen im "heißen Herbst" Computer eingesetzt. Er war damit recht erfolgreich und zunächst ein Held. Später wurde er aber kritisiert, weil viele verdächtigt, überwacht und in die Datenbank gespeichert wurden. Dabei waren gesellschaftskritische aber unbescholtene Bürger wie Günther Wallraff oder Heinrich Böll.

In diesem Artikel geht der Autor den Weg von sehr frühen Ansätzen des EDV-Einsatzes in der Kriminologie und beleuchtet die schon damals sehr stark entwickelte Datenschutzdebatte bis heute. Hardware, Software und Netzwerk wurden ausgiebig recherchiert und hier wiedergegeben.

Verwiesen sei als Vorbereitung der Artikel Datenbanken: Vorlesung für DUMMIES

Der Artikel steht unten zum download bereit unter Attachements

Horst Herold 2

Inhalt
Frühe Datenbanken bei der Polizei 3
Intelligence und traffic analysis 6
Traffic analysis 6
Intelligence 7
Horst Herold und die Kriminalgeografie 8
EDV in Nürnberg 8
BKA 9
 Intelligence & Traffic analysis 10
 Konkrete Erfolge 12
 Probleme und Anekdoten 12
 Forderungen von Herold 14
 Großfahndung / Ringfahndung 14
 Öffentliche Fahndung 14
EDV-Systeme des BKA 15
INPOL (Informationssystem der Polizei) 15
 BEFA (beobachtende Fahndung) – später PB (Polizeiliche Beobachtung) 20
 PIOS (Personen Institutionen Objekte Sachen) 21
 KAN (Kriminalakten-Nachweis) 21
 PDV 100 (Führung und Einsatz der Polizei) 21
 HÜ (Häftlingsüberwachung) 21

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